Das Hauptthema im inhabergeführten Fachhandel ist auch in diesem Jahr der zunehmend spürbare Druck durch die Erweiterung des Bio-Sortiments im LEH und die steigende Anzahl von filialisierten Bio-Supermärkten. Die Rede ist vom Verlust des Alleinstellungsmerkmals „einfach Bio“ zu verkaufen, das für inhabergeführte Einzelhändler heute so nicht mehr ausreicht. Themen wie Regionalität, verpackungsfrei und Social Media gaben ausreichend Gesprächsstoff auf der Biofach 2019 in Nürnberg.

Im ersten Teil dieses Blogbeitrags habe ich darüber gesprochen, was man bei der Entscheidung zur Einführung von Instagram im Bioladen allgemein beachten sollte und welche Argumente aus meiner Sicht dafür sprechen. In diesem zweiten Teil soll es nun vor allem um Einstiegs-Fragen gehen, die uns im Zuge der Zusammenarbeit mit Läden im BioBook-Projekt, aber eben auch in unseren Facebook-Gruppen immer wieder gestellt werden: Dabei geht es primär um technische Aspekte der Betreuung...

In einem unserer letzten Beiträge haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob Facebook im Naturkosthandel noch von Relevanz ist. Als Alternative wird immer wieder Instagram genannt, und tatsächlich gibt es einige Argumente, die den Kanal auch für Bioläden zunehmend interessant machen. Ein Selbstläufer ist aber auch dieses Netzwerk nicht! Wir geben in diesem ersten Blogbeitrag zum Thema Tipps, worauf man bei der Entscheidung für oder gegen Instagram achten sollte...

Seit einem Monat neu im Team und schon einiges zu erzählen. Sich mit Fachhändlern bei einer Erfa-Tagung auszutauschen und daraufhin hin beim 7.Marktgespräch vom Bioverlag in Kassel bei einer heißen Podiumsdiskussion anwesend zu sein, führt einem „Bio-Branchen“-Neuling sofort vor Augen, in der Bio-Branche ist einiges los. Und es bleibt spannend!

Seit einigen Wochen haben wir eine neue Mitarbeiterin in unseren Reihen. Monika hatte auf der BioSüd die Gelegenheit, erste Kontakte zu knüpfen und vor allem Eindrücke aus dem Fachhandelsumfeld zu sammeln. Was sie dabei erlebt hat und welche Gedanken und Fragen ihr dabei kamen erzählt sie hier in diesem Blogbeitrag…

In 2017 wurden ab September nach mehreren Monaten der sinkenden Umsatzentwicklungen wieder positive Umsatzzuwächse verzeichnet. Die Branche befindet sich weiterhin im Wandel. Doch wie entwickeln sich in diesem Umfeld die Kosten- und Ertragskennzahlen und die Ergebnisse? In unserem Kompendium 2018 finden Sie die Antworten.

Es gibt eine Vielzahl an Controlling-Programmen, die alle versprechen, diesen weiteren Arbeits­aufwand einfach zu gestalten und eine Menge Arbeit abzunehmen. Oft übertrumpfen sich diese Programme an ihrer Vielzahl von Hilfestellungen, es sind meist Allround-Programme, die nur bedingt für die speziellen Bedürfnisse im Naturkosthandel geeignet sind. Deswegen haben wir ein eigenes Controlling-Programm entwickelt. Das Besondere dabei ist: Es ist speziell für den Naturkost­fachhandel...

Das Thema Nachfolge ist nicht nur ein wirtschaftliches und strategisch bedeutsames, es geht oft auch um sehr persönliche und emotionale Fragen:

Mit der Organisation und dem Steuern des Erfahrungsaustausches unter Bio-Einzelhändlern kennen wir uns aus: Seit zwei Jahrzehnten betreuen wir dieses regelmäßige Zusammenarbeiten der Kollegen; aktuell in sechs unterschiedlich zusammengesetzten Gruppen mit jeweils zehn bis fünfzehn Mitgliedern. Dass einige von ihnen von Anfang an dabei sind zeigt die kontinuierliche Wirksamkeit und Bedeutung dieser Arbeit.

Die aktuelle Branchenentwicklung sorgt an vielen Stellen für Unruhe: Der traditionelle Lebensmitteleinzelhandel und vor allem die Discounter profilieren sich mit Bio und nehmen dem Fachhandel Umsätze ab, und auch die anhaltenden Diskussionen über fachhandelstreue Hersteller sorgen für Gesprächsstoff. Da scheint guter Rat teuer zu sein – aber ist das wirklich so?

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