Kompendium Naturkost: Inhalt der Module


Branchenentwicklung in übersichtlicher Struktur

Jeder Branchenakteur, sei es Hersteller oder Verarbeiter, Groß- oder Einzelhändler, Repräsentant aus Verband oder Politik, kennt in der Regel nur einen Ausschnitt der Fragestellungen, die den Naturkostfachhandel aktuell beschäftigen. Im Kompendium Naturkost finden Sie Fakten, Zahlen und Trends aus neutraler Perspektive übersichtlich zusammengestellt. Sie können Ihre Strategie an absehbare Entwicklungen anpassen und objektiv begründete Entscheidungen treffen.



Neues Kompendium mit erweitertem Umfang

Das Kompendium wurde im letzten Jahr komplett überarbeitet und um weitere Auswertungen ergänzt: So findet sich in der Standardversion jetzt zusätzlich eine Analyse der Naturkost-Fachhändler diffenziert nach Nord- und Süddeutschland sowie der der letzten 10 Jahre. Darüber hinaus gibt es zwei optionale Zusatzmodule, welche gerade für Hersteller und andere Marktakteure wertvolle Zusatzinformationen liefern:

  • Die Basisversion enthält einen Überblick über den Naturkost-Einzelhandel, Daten und Kennzahlen nach Umsatzklassen, Geschäftstypen und Regionen sowie Informationen zu der Sortimentsenticklung in diesen Kategorien.
  • Das Zusatzmodul "Organisationsform" enthält Erläuterungen sowie differenzierte Auswertungen für die Organisationsformen "Solo-" und "Multi-Outlets" sowie eine differenzierte Analyse des Geschäftstyps "BioSupermarkt".
  • Das Zusatzmodul "Warengruppen" enthält eine Auswertung der Sortimentsentwicklungen über 10 Jahre, die Ergebnisse einer aktuellen Erhebung zu Umsatz- und Ertragsanteilen im Naturkost-Einzelhandel sowie Erläuterungen zur Rentabilität der Warengruppen.

Eindrücke aus dem Kompendium Naturkost

Das neue Kompendium enthält für jedes Kapitel eigene Erläuterungen, welche die Basis der Auswertungen erklären und auf relevante Ergebnisse hinweisen:

Leseprobe:


"...Der durchschnittliche Umsatz je Quadratmeter Verkaufsfläche beträgt 4.679 Euro, wobei flächenmäßig kleine Betriebe hier in der Regel einen vergleichsweise höheren Wert aufweisen als Märkte mit größerer Verkaufsfläche.

 

Die Anzahl der Kunden pro Tag bleibt 2012 nahezu konstant; das Wachstum wird über stärkere Bons erzielt: Der Kunde lässt bei seinem Einkauf im Naturkostfachhandel im Durchschnitt knapp 17 Euro an der Kasse. Der Bio-Fachhandel hat 2012 also seine Kunden gehalten und sie zu höheren Ausgaben animiert. Dies zeigt, dass die Bioläden und Biomärkte mit ihrer speziellen, oft hochwertigen Einkaufsatmosphäre, ihrem Sortimentsreichtum, zeitgemäßer Warenpräsentation sowie nicht zuletzt durch fachkundiges Verkaufspersonal mit hoher Beratungskompetenz ihre Marktposition behaupten können..."